• Huhu

    BeetlebreederGermany,
    das finde ich, ist eine gute Lösung. :):thumbup:

    Man fülle das Substrat in einen Eimer und übergieße es dann komplett mit kochendem Wasser. Sodann lasse man das Gemenge so lange stehen, bis es abgekühlt ist und gieße es dann auf den Kompost, die Wiese oder direkt in die Büsche.

    Verfügt man nicht über ein Grundstück, sondern lebt in einer Wohnung, gieße man das Wasser nach dem Abkühlvorgang vorsichtig in die Toilette (ohne dabei "zu viel" Sediment mit abzuschütten!) und entsorge hernach die "sterilisierte" Erde in der Biotonne.
    Richtig? :)

    Ich denke nämlich auch - wie in meinem vorigen Post erwähnt und, wie es BeetleBreeder ebenfalls sagt -, dass wir uns über Faunenverfälschung unbedingt Gedanken machen müssen, bzw. nicht dazu beitragen dürfen. Darum "verbietet" es sich eigentlich auch, die aus dem Terra entsorgte Erde, als Pflanzensubstrat weiterzuverwenden, denn etwaige Asseln könnten evtl. "Schaden" in der hiesigen Asselpopulation anrichten.

    Liebe Grüße

  • 1. mein Lachsmiley bezieht sich auf die Eilmeldung. Die ist klasse.

    2. über Störungen der Umwelt durch altes Substrat hatte ich nur am Anfang nachgedacht und hatte mich dann schnell überzeugen lassen, dass das nicht vorkommen kann. War ich da zu schnell, zu unkritsch?

    Dass das Substrat aufgekalkt ist, denke ich, ist nur ein Problem wenn man es unvermischt verwendet. Wenn man es z. B. im Garten unterharkt, sollte das kein Problem mehr sein. Die Asseln? Nun ich weiß nicht. Ich habe nur diese winzig kleinen weißen Asseln. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die bei uns überleben - zumindest nicht nach der Beschreibung im Internet.

    LG Beate