Hallo!
Herzlichen Dank für die vielen schnellen Antworten. Das beruhigt mich jetzt etwas. 
An dem verstorbenen Tier saßen so vllt 30 große (ca 1mm) Milben, viele kleinere. Etwa genau so viele an dem übrigen Tier. Merkwürdiger Weise kann ich an dem 3. aber nur vereinzelt Milben finden, insgesamt vllt 7 oder 8, hauptsächlich in der Kopfregion und versteckt an den Beinansätzen.
Leider sind beide Tiere es nicht gewohnt angefasst zu werden, die machen sofort den Kringel, wenn ich sie berühre. Habe auch schon ein paar Mal dieses ekelige Sekret (Wie heißt das richtig?) abbekommen .
Ich versuche das mit dem Pinsel gleich nochmal. Was für einen empfehlt ihr da? Ich hatte es mit einem kleinen Borstenpinsel versucht, den man egntl zum Wasserfarbenmalen benutzt.
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass hier jemand Füsser-Obduktionen durchführt.. Der kleine ist schon in der Tonne..
Aber ich merke es mir, nur für den Fall..
Das Substrat bestand hauptsächlich aus Erde aus dem Wald. Vermischt mit 2 zerstoßenen Sepiaschalen, zerbröseltem weißfaulen Holz (da ich das immer mal wieder nachlege kann ich beim besten Willen die Menge nicht abschätzen) und oben drauf etwas Laub und Moos.
Das ganze etwa so 15-20cm hoch aufgeschüttet. Und weil die 3 egntl. rechte Klettermaxe waren, hatte ich noch einige Äste, Korkstücke usw oben drauf aufgestellt, hingelegt usw.
Spielt das eine Rolle bei Milben? Soll ich etwas anders machen? Ich hab ja, in blindem Aktionismus, eh alles weggeworfen gestern Abend und wills neu einrichten.
Falls das noch irgendwie wichtig ist: Zum futtern gab es das bröselige weißfaule Holz und "Küchenabfälle", also Kartoffelschalen, Gurkenenden, Chicoreestumpf (das ganz unten, wo die Blätter ineinander wachsen), Möhrenenden, mal eine matschige Stachelbeere oder Weintraube, die Stengel von Champions, ein Stück überreife Pflaume und so.. Dazu ab und an getrocknete Daphnien oder ein verstorbenes Futtertier. Manchmal (so etwa alle 4 Wochen) hab ich eine Portion Herpetal Complete T drüber gestreut, das kriegen (fast) alle meine Tiere.
Wie kann ich den Speiseplan optimieren?
Gruß und Dank
Linda