• Hallo,

    von unseren direkten Nachbarländern aus geht der Versand mit DHL meist innerhalb einer Woche. Bei Italien und anderen ähnlich entfernten Ländern dauert es meist bis in die nächste Woche, nachdem versendet wurde, bis das Paket ankommt.

    Wenn die Tiere anständig verpackt werden, halten die das auch 2 Wochen in einem Paket aus.

    MfG

  • Wie macht ihr das mit der Geschlechtsbestimmung? Ich versuche nach wie vor meine Tiere zu trennen. Vor allem die Jungtiere möchte ich gleich aufteilen. Theoretisch habe ich mich aufgedatet wie ich das Geschlecht erkennen sollte. Bei den Alttieren konnte ich schon zwei Jungs identifizieren und umziehen. Bei den Jungtieren sehe ich nur Mädels. Wenn die doch mal stillhalten könnten. Fotos machen ging mit meiner Kamera nicht so gut.

    Gibt es generell ein Regel pro "Wurf", ca. so viel Prozent Jungs und so viel Prozent Mädels? Also nur größenordnungsmäßig. Mir kommt es komisch vor, dass ich nur Mädels sehe. Mein Mann sieht auch nur Mädels. Bei einem war ich mir sicher, dass es ein Junge ist. Aber einer scheint mir sehr wenig, obwohl es im Zweifelsfall reicht.

    LG Beate

  • Hallo,

    Jungtiere haben noch Beine dort wo später die Gonopoden sind. Unreife Männchen haben dann dort eine kleine Lücke, sehen aber vom Körperbau schon anders aus. Erst bei Erwachsenen sind die Männchen klar zu erkennen - erst dann sind sie auch Fortpflanzungsbereit.

    Eine andere Sache ist es bei den Arten, bei denen die Männchen eine andere Farbe besitzen, zum Beispiel EPibolus pulchripes. Da kann man natürlich auch schon unreife Männchen 2-3-4 Häutungen vor dem Einsetzen der Geschlechtsreife erkennen.

    Anekdotisch ist es durchaus möglich das Männchen schneller (eine oder zwei Häutugen schneller) geschlechtsreif sind als die Weibchen, oder aber Männchen unter unseren suboptimalen Bedingugen hinfälliger sind.

  • Wie macht ihr das mit der Geschlechtsbestimmung?

    Also ich finds am einfachsten sie in eine durchsichtige Box zu setzen und dann von unten zu gucken wenn sie sich aufrollen.

    Geht sehr schnell ,mach ich schon immer so👍

    Ich hätte mal bei einem "Wurf" der C. Splendidus ca. 80% Männchen....war natürlich doof weil die Leute ja gerne Gruppen von 2M/3 W kaufen z.B....

    Da war dann bissl Ebbe beim verkaufen 🤣

    Beim nächsten Mal war es dann so ziemlich 50:50 aufgeteilt....

    Hatte das jetzt schon bei vielen Arten ... meiner Erfahrung nach variiert das also schon ordentlich....✌️

    LG,

    Basti

  • Heute habe ich eine Frage zur Entwicklung von Tausis. Ich hatte ja etliche D. macracanthus und S. caudulanus. Bei den beiden Arten war es so, dass irgendwann ein recht schnelles Wachstum der Zwerge eingesetzt hat. Aktuell habe ich auch noch Spiro spec. 1 bei denen ich ein recht langsames Wachstum, im Vergleich zu den beiden zuvor genannten Arten, beobachte. Wachsen die jetzt echt so unterschiedlich oder setzt irgendwann (z. B. ab einem gewissen Alter) ein schnelleres Wachstum ein?

    Dann interessiert mich noch ob jemand Erfahrung mit Salpidobolus sp. IRIAN JAYA (warum wird das immer groß geschrieben?) hat? Sie waren noch recht klein als ich sie gekauft hatte. So ca. 1 Jahr hatte ich kaum mal einen von denen gesehen. Jetzt sind sie jeden Abend unterwegs, klettern so auf die Äste und futtern Flechten und ab und zu etwas Zusatzfutter. Das hatten sie alles lange nicht angerührt. Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht?

    LG Beate

  • Hallo Beate

    Leider kann ich dir deine Hauptfragen nicht wirklich beantworten.

    Zum Namen Salpidobolus sp. IRIAN JAYA: Das "Salpidobolus sp." bedeutet, dass die Art zur Gattung Salpidobolus gehört, aber auf Artebene noch nicht bestimmt oder zugeordnet wurde. IRIAN JAYA ist nur der Verkaufsname. Hier gibt es keine strikten Regeln und manche Namensgeber werden recht kreativ. Obwohl Irian Jaya ja der Herkunftsort zu sein scheint und daher nur die Anfangsbuchstaben gross geschrieben sein sollten. In der Suchmaschine finde ich auch Webseiten in anderen Sprachen, in denen "Irian Jaya" geschrieben wird. Evtl. ist es ein Copy-Paste-Fehler in der deutschsprachigen Community?

    LG, Mohammed

  • Hi Beate,

    Das is ne gute Frage die du da stellt 😄😉

    Eine fundierte Antwort kann auch ich dir leider nicht liefern ....aber ein paar Ideen dazu 😁

    Ich könnte mir vorstellen dass Wärme einen Teil dazu beiträgt dass Jungtiere schneller wachsen. Wird ein Terra beheizt oder es herrschen Wärme Temperaturen durch die Jahreszeiten sind die Tiere ja aktiver als bei kälteren Temperaturen. Sind Jungtiere in kälteren Monaten geschlüpft geht die Entwicklung in dieser Zeit evtl langsamer, im Sommer bzw bei höheren Temperaturen geht die Entwicklung schneller und sie häuten sich auch schneller.

    Das ist eine reine Vermutung,habe mich mit diesem Gedanken gerade das erste Mal beschäftigt 😄

    Ich persönlich kann mich jetzt aber nicht daran erinnern dass meine Jungtiere ab einem gewissen Stadium der Entwicklung ein schnelleres Wachstum an den Tag gelegt hätten...aber ich muss dazu auch sagen dass ich das nie wirklich kontrolliert habe. Bei der Menge an Jungtieren die ich in den letzten Jahren hatte (wo es ja noch einige Arten mehr waren) hätte ich da eh den Überblick verloren 😆 bzw hat man ja oft mehrere Gelege im Terra, d.h die Jungtiere sind ja eh schon von Anfang an in unterschiedlichen Entwicklungsstadien wenn man sie dann das erste Mal zu Gesicht bekommt....

    Kann dir also leider nicht wirklich weiter helfen,sorry😇😑

    LG,

    Basti

  • Hallo Beate


    Die S. sp. 1 sind bei mir auch eher langsamer gewachsen. Zum Glück.

    Ob das Wachstum in Etappen ging weiss ich nicht.

    Den D. macracanthus kann man beim Wachsen fast zugucken.

    Solaris hatte in seinem Thread beobachtet, dass Tiere aus demselben Gelege unterschiedlich schnell wachsen Dendrostreptus macracanthus Gelege beim Schlupf

    Da ich alle Jungtiere im Terra belasse kann ich zu diesen Erfahrungen leider nichts beitragen.


    Zu den Salpidobolus sp. kann ich wenig sagen. Ich hatte mal wenige Tiere, die leider nicht gezüchtet haben. Aber allgemein ist es schon so, dass sich Jungtiere eher im Substrat aufhalten und wenn sie Richtung subadult gehen, sind sie vermehrt an der Oberfläche.

    Liebe Grüße

    Sabine

    Edited once, last by Waldfee (December 27, 2023 at 5:54 PM).

  • Habe einen Bekannten der 4 Arten hält die ich ebenfalls zuhause habe - darunter z.B C.splendidus, S. caudulanus und Spirostrep.sp.6 die sich bei mir schon sehr stark und regelmäßig vermehren.

    Bei ihm hatten bis jetzt nur die C. splendidus Nachwuchs, es waren ca.20 Jungtiere.

    Die Frage bezüglich der Vermehrung unserer Tausis möchte ich noch einmal aufgreifen, weil das ein Thema ist, das auch mich beschäftigt, spätestens, seitdem ich hier im forum all die tollen Bilder von unglaublich vielen Babies sah!

    Das Zitat aufgreifend: Woran kann es wohl liegen, dass sich bei dir, Basti, besagte Arten so vervielfältigen, während dein Freund weniger Kindersegen zu verzeichnen hatte (hat)?

    Er wird doch seinen Tieren doch sicherlich ähnlich gute bis hervorragende Haltungsbedingungen bieten, wie du?!

    Gibt es eine Möglichkeit der "Geburtenkontrolle", ohne dass es den Elterntieren an irgendetwas mangelt?

    Ich denke mir nämlich - bzw. befürchte - dass manche Arten nicht unbedingt regen Absatz finden, weil der "Markt" doch recht gesättigt ist, oder?

    An Händler würde ich - sofern meine zukünftigen Aoutii sich bei mir wohlfühlen und sich entsprechend vermehren - meine Tiere nicht so gerne abgeben wollen ...

    Liebe Grüße

  • An Händler würde ich - sofern meine zukünftigen Aoutii sich bei mir wohlfühlen und sich entsprechend vermehren - meine Tiere nicht so gerne abgeben wollen ...

    Das habe ich auch jahrelang gedacht. Bis ich mehrere Hundert Jungtiere von S. sp. 1 hatte und die in dieser Menge nicht mehr ordentlich halten konnte.

    Ok, die Händler machen ein Geschäft mit den Tieren und zahlen recht wenig dafür. Aber im Prinzip schützen wir so die Bestände in den Ursprungsländern, weil dann hoffentlich weniger Tiere importiert werden.

    Liebe Grüße

    Sabine

  • Ich könnte mir vorstellen dass es am Nahrung San liegen könnte dass sich die Tiere bei mir besser vermehren als bei ihm.

    Ich hab immer frische Äste,Moos usw im Terra und lege sehr regelmäßig Substrat nach.

    Zusatzfutter gibt auch immer, selten Mal ein Tag wo nix ins Terra wandern 😄

    Mein Bekannter kümmert sich ebenfalls gut um seine Tiere, nur vielleicht nicht so exzentrisch wie ich🤣


    Wegen den Jungtieren und deren Verkauf: der Markt ist nicht wirklich übersättigt, höchstens von Sp.1.... 😁

    Ich hatte noch nie Probleme meine Tiere zu verkaufen....und wenn es doch Mal zu viele sind dann sind Händler nicht das schlechteste...klar,man macht dann viel weniger Geld aber darum geht's ja eigentlich nicht. Manchmal ist man sich froh wenn man einfach viele auf einmal weg bekommt weil der neue Nachwuchs schon an den Scheiben kratzt 😑😄

    LG,

    Basti

  • OK - der Punkt mit dem Vermeiden von Wildfängen ist absolut einleuchtend!

    Mir geht es überhaupt nicht ums Geld - das wären nicht meine Bedenken, etwaige Tausis an Händler zu geben. Aber Händler verkaufen in der Regel an jeden, der den entsprechenden Preis bezahlt. Sie stellen keine Fragen und verschaffen sich keinen Eindruck über die Kompetenz oder das Engagement eines Kunden - besonders nicht, wenn es um Online-Handel geht.

    Aber vielleicht bin ich auch zu kritisch?!

    Liebe Grüße

  • Nee,ich denke das siehst du schon richtig. Bei einem Online Shop wird natürlich nicht nachgefragt ob man Erfahrungen mit Diplopoda hat usw....da geht's ums verkaufen.

    Auf der einen Seite ist es also gut manchmal an Händler zu verkaufen (hab ich bis jetzt erst 4-5 Mal gemacht) weil's dem Tierbestand im Ursprungsland entgegen kommt (das hoffen wir jetzt einfach Mal 😬), auf der anderen Seite landen unsere Tiere dann vielleicht auch bei Leuten die absolut keine Ahnung haben und sich auch nicht die Mühe sich zu informieren... Schwierig.

    LG,

    Basti

  • Genau das ist der Punkt! Indem ich dafür Sorge trage, dass es meinen Tieren möglichst an nichts fehlt, "danken" sie es mir mit reichlich Nachwuchs. Ich bin also dafür verantwortlich, dass neues Leben entsteht. Darum bin ich auch dafür verantwortlich, was mit diesem Leben geschieht, bzw. dass es ihm weiterhin gutgeht.

    Diese Verantwortung gebe ich aber komplett aus den Händen, wenn ich meine "überschüssigen" Tiere einem Händler übereigne. Versteh mich nicht falsch - ich möchte niemanden kritisieren -, aber ich habe damit einfach so ein Problem.

    Doch vielleicht bin auch ich irgendwann einmal froh, wenn ich aufgrund mangelnder privater Nachfrage einen Händler finde, der mir meine Tausis abnimmt?!

    Es gäbe natürlich die Möglichkeit, nur gleichgeschlechtliche Gruppen zu halten - doch ist das den adulten, paarungswilligen Tieren gegenüber vertretbar?

    Können Tausi-Mädels eigentlich an einer Art Laichverhärtung eingehen, bzw. bilden weibliche Tausendfüßer auch ohne Anwesenheit von Männchen Eier? Sorry, falls das eine doofe Frage ist - ich muss noch viel über die Details lernen ... ;)

    Liebe Grüße

  • Ich bin also dafür verantwortlich, dass neues Leben entsteht. Darum bin ich auch dafür verantwortlich, was mit diesem Leben geschieht, bzw. dass es ihm weiterhin gutgeht.

    Einmal das und dann machen Händler oft richtig übel niedrige Angebote beim Ankauf von Jungtieren. Da fühle ich mich ausgenutzt. Züchtet ihr mal schön für mich. Finde ich auch nicht gut. Aber wenn mein Spiro spec 1 im Frühjahr auszugsbereit sind, bin ich vielleicht über jedes Angebot froh.

    Es gäbe natürlich die Möglichkeit, nur gleichgeschlechtliche Gruppen zu halten - doch ist das den adulten, paarungswilligen Tieren gegenüber vertretbar?

    Ich denke durchaus, dass das vertretbar ist. Macht man bei anderen Tieren auch. Man denke nur an animal hoarder und das Leid, dass sie anrichten. Allerdings muss ich hier zugeben, dass ich bei der Geschlechtsbestimmung manchmal Probleme habe - kommt auf die Art an.


    Können Tausi-Mädels eigentlich an einer Art Laichverhärtung eingehen, bzw. bilden weibliche Tausendfüßer auch ohne Anwesenheit von Männchen Eier?

    Laichverhärtung musste ich erst mal nachlesen. Kommt wohl bei Fischen vor. Jedenfalls kann ich dazu nichts sagen. Bin gespannt.

    LG Beate

  • Hallo Kordel


    Ich glaube nicht, dass Tausendfüsser Legezwang, Laichverhärtung o. ä. bekommen. Die Weibchen können z. B. das Sperma des Männchens wochen- oder auch monatelang speichern, bis die Umweltbedingungen gut sind für die Eiablage.

    Meine S. sp. 1 halte ich nach meinem Babydesaster nach Geschlecht getrennt und konnte diesbezüglich nichts Negatives beobachten.


    Das mit der Verantwortung für das Leben und deine Meinung zu Händlern... da gehe ich vollkommen mit.

    Allerdings werden Händler immer Tiere verkaufen, egal an wen. Und so schlimm es natürlich ist, wenn die eigenen Tiere in schlechte Haltung kommen, werden doch die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum dadurch geschützt.

    Und wenn man sehr viel Nachwuchs hat, ist der auch nicht mehr gut untergebracht.

    Ich hoffe immer, dass möglichst viele dieses Forum finden, sich belesen und ihre Haltung optimieren. Und hier im Forum gebe ich meinen Nachwuchs auch deutlich günstiger ab.

    Liebe Grüße

    Sabine

  • Ich glaube nicht, dass Tausendfüsser Legezwang, Laichverhärtung o. ä. bekommen. Die Weibchen können z. B. das Sperma des Männchens wochen- oder auch monatelang speichern, bis die Umweltbedingungen gut sind für die Eiablage.

    Huhu Sabine,

    aber Vorratsbefruchtung, bzw. Spermien über einen gewissen Zeitraum zu speichern und eine Laichverhärtung sind doch nicht dasselbe, oder?

    Spermien können vom Weibchen ohne Probleme wieder abgebaut (resorbiert?) werden, bei der Laichverhärtung (genau, Beate, das kennt man bei Fischen, aber auch bei Reptilien und Vögeln, da spricht man dann aber von Legenot) geht es ja darum, dass sich entwickelte Eier im Mutterleib nicht auf natürliche Weise ausgeschieden werden können und von daher zu großen Problemen bis hin zum Tod führen können.

    Die Ursachen können verschieden sein und da kenne ich mich auch nicht wirklich aus, aber ich weiß von Goldfischweibchen, die an Laichverhärtung eingehen. Wenn über einen längeren Zeitraum das entsprechende Hormon beim Weibchen nicht freigesetzt wird, welches die Laichabgabe in Gang setzt, weil z. B. kein triebiges Männchen zugegen ist, kann es u. U. zur Laichverhärtung kommen.

    Darum stellte ich meine Frage. Was macht ein geschlechtsreifes Füßerweibchen mit den sich im Körper entwickelnden Eiern, wenn sie nicht durch ein Männchen befruchtet werden, weil man aufgrund von "Geburtenkontrolle" eben nur Weibchen im Terra hält? Entwickeln sich dann erst gar keine Eier?

    Aber da es offensichtlich etliche Halter gibt, die eine Geschlechtertrennung bei ihren Tausis vornehmen, ohne dass sie negative Beobachtungen bei ihren Tieren machen, scheint es ja tatsächlich eine gute Alternative zu sein, wenn man dem Babyboom entgehen möchte. :thumbup:

    Vorhin sah ich eine Anzeige auf E**Y. Jemand versucht seinen kompletten Bestand T. aoutii samt Terras an den Mann zu bringen. Er schreibt, seine Tiere hätten sich dermaßen vermehrt, dass er diese Art abgeben möchte. Da ich ja gerade heute ebenfalls eine Gruppe "Ringelsöckchen" (T. aoutii) erhalten habe, mache ich mir jetzt schon Gedanken, wie es bei mir wohl in ein paar Monaten /einem Jahr (?) vielleicht aussehen wird. Ich muss zugeben, dass ich mir diese Gedanken ganz offensichtlich zu spät mache ... :|

    Liebe Grüße

  • Da ich ja gerade heute ebenfalls eine Gruppe "Ringelsöckchen" (T. aoutii) erhalten habe, mache ich mir jetzt schon Gedanken, wie es bei mir wohl in ein paar Monaten /einem Jahr (?) vielleicht aussehen wird. Ich muss zugeben, dass ich mir diese Gedanken ganz offensichtlich zu spät mache ... :|

    Da brauchst du dir keinen Kopf machen, wenn sich mal Nachwuchs einstellen sollte (ist ja kein Muss) dann bekommst du die Tierchen schon verkauft:thumbup::)

    Ich versende jedes Jahr so viele Tiere, die gehen oft weg wie warme Semmeln^^

    LG,

    Basti