Posts by JoFeGo

    Panka , ja den Shop kenne ich bereits, ich meine Sogar ich habe schonmal jemandem im Forum diesen Shop vorgeschlagen.

    Klar könnte ich auch einfach mein ganzes Substrat im Onlinehandel kaufen, aber wie ich schonmal gesagt habe war das mit den Holzspänen nur eine Idee bei der ich ausprobieren wollte ob sie funktioniert.

    Aber da mir hier im Forum gesagt wurde dass ich das lieber lassen sollte mach ich es jetzt doch nicht.

    Ich hatte nie vor Substrat online zu bestellen, da ich ja so nah am Wald Wohne und es meiner Meinung nach Blödsinn ist sich das zu kaufen was vor der Haustür rumliegt.


    Aus den Spänen macht mein Bruder jetzt übrigens FlakeSoil, zumindest versucht er es, soll ja nix umkommen;)


    Ich war auch vorhin nochmal im Wald um WFH zu suchen und hier ist eine ca. 2 Hektar große Fläche ohne Nadelbäume mit seeeeeehr viel Totholz.

    Hab was mitgenommen und direkt mal Kostproben machen lassen.

    Ja ok stimmt schon, so viele Tiere hab ich dann auch nicht.

    Wie viel WFH die Tiere so im Monat fressen weiß ich nicht, hab leider keinen WFH-Gehaltssensor im Becken.:P

    Im Prinzip bezog sich meine Frage darauf ob es möglich ist und die Tiere das langsam verrottende Holz fressen.

    Eins von meinen Servatius-Männchen geht tatsächlich an fast jedes Holz was im Terra ist, egal ob Weißfaul, unverrottende Buchenäste oder Korkrinde, weshalb ich davon ausgegangen bin dass die Tiere auch nicht vollständig umgesetztes Holz verwerten können.


    Dann neue Frage: Wie genau ist die Konsistenz des WFH das ihr verwendet?

    Nehmt ihr nur das weicheste vom Weichesten Holz oder geht auch welches was noch recht hart ist, wo aber schon Pilze drauf wachsen und man es gerade so mit Zwei Fingern zerreiben kann .

    Haut einfach mal Beschreibungen rein, bin mir immer nicht so scher was jetzt geht und was nicht oder ob einfah nur die weiße Farbe zählt.?(


    Im Prinzip kann ich das WFH sehr gut im Wald besorgen, wohne wenns hoch kommt 100 Meter vom Waldrand weg, wollte aber wie gesagt nur wissen ob es möglich ist auch Buchenspäne im Substrat zu verwenden

    Also wenn ich das richtig verstehe ist das genau wie mit braunfaulem Holz, also dass die Tiere die Späne absolut nicht verwerten können und einfach verhungern?


    Ich dachte ja dadurch dass die Späne so fein sind würde der Verrottungsprozess deutlich schneller ablaufen und die Tiere könnten es dann irgendwann doch fressen,

    Aber wenn diese Theorie doch nicht stimmt...


    Schade...

    Moin zusammen,


    Ich möchte demnächst mal eine Substratmischung testen.

    Da ich im Wald nicht immer kiloweise WFH "klauen" will hab ich mir überlegt was man als eventuellen Erstaz nehmen könnte.

    Dabei hab ich Ein Schlangeneinstreu gefunden, welches als reines Buchenhack mit einer Korngröße von 1-3 mm angegeben ist.

    Jetzt ist die Frage ob jemandem ein Punkt einfällt der gegen die Verwendung spricht, dieses Einstreu als teilweisen Ersatz ür WFH zu verwenden.

    Ich denke dass es gut möglich ist, aber dass es eine Weile dauern wird bis das Holz anfängt zu verrotten.

    Restliches Substrat ist wie in Solaris` Anleitung.


    Freue mich auf ehrliche Meinungen

    https://top-feeders.com/out/pi…r/product/1/buchefein.jpg

    etzt bleibt nur noch die Geschlechtsbestimmung übrig ^^

    Aber das ist nicht ganz sooo wichtig

    Das ist auch nicht allzu schwierig, schau mal ob du ein transparentes Gefäß hast in welches du die Tausis reinsetzen kannst.

    Dann schau dir die Tiere von unten an und achte auf das siebte segment vom Kopf aus.

    Wenn deine Gigas durchgehend Beinreihen Habne ist es ein Weibchen, wenn am siebten Segment keine Beine sondern schwarze hakenähnliche Gebilde vorhanden sind hast du ein männchen, diese Gebilde heißen Gonopoden und sind die Begattungsorgane der Männchen.


    Viel Erfolg beim geschlechter rausfinden:thumbup:

    Das heißt, da kommt nix mehr an Länge dazu? :/

    Das wäre schade

    Ja, dachte ich am Anfang auch :)

    So ein 30 cm langer Tausendfüßer ist schon majestätisch aus meiner Sicht, aber leider ist er genau so schön wie selten;)

    Dann kann ich also nicht mit ca. 30 cm Länge rechnen?

    Die Gigas die wirklich 30 + cm sind sind Ausnahmefälle, so in etwa wie Menschen mit 2 Meter Größe

    In der Regel werden die allermeisten Gigas zwischen 21 und 26 cm lang.

    Deiner ist mit 71 Segmenten und 23 cm mit großer Wahrscheinlichkeit schon adult und im normalen Größenbereich.

    Hieran kann man auch erkennen, dass Adulte Tiere derselben Art nicht immer gleich viele Segmente haben müssen.

    Zu den Zeitabständen kann ich dir leider nix sagen, da ich meine Gigas schon als Aduli bekommen habe.

    Ob sich ein Gigas der schon 23 cm lang ist überhaupt noch Häutet bezweifle ich, bzw wie lange hat er sich denn nicht mehr gehäutet?

    Mein Gigas Weibchen ist auch so ca. 22,5 cm lang , hat aber 67 Segmente und sich seit einem Jahr nicht gehäutet und schon mehrere Male gepaart, ich denke also nicht dass sie noch mal wächst.

    Vllt könntset du mal die Segmente zählen, da hat man einen guten Anhaltspunkt wie alt das Tier ist.

    Auf der diplopoda Seite steht für A. Gigas 59-72 Segmente als adultes Tier.

    Die Wachstumsgeschwindigkeit hängt vor allem von der Temperatur ( höhere Temperatur gleich schnellerer Stoffwechsel ) und der Substratqualität ab.

    Wenn der Sturm endlich mal weg ist, kann ich auch wieder in den Wald gehen

    Gerade nach solchen starken Stürmen findet man sehr viele mit Flechten bewachsene Äste und Zweige,

    ist auf jeden Fall ne gute Idee:thumbup:

    Bei uns im Vorgarten lagen auch ne Menge Magnolienäste, voll mit Flechten, die der Sturm runtergeholt hat.

    Hab Meinen Servatius daraus ein neues Klettergerüst gebaut, die alten Birkenzweige waren alle schon "entflechtet"^^

    Obwohl ich das Gefühl habe, das sie sich im Hoch-Terrarium sehr wohlfühlen

    Ich denke auch dass Gigas auch in einem Hochterrarium gut zu Halten sind, meine kletternauf jeden Fall gerne.

    Früher als ich noch ne Rückwand aus Kork hatte war so 25 cm überm Boden, seitlich am Kork der Lieblingsschlafplatz meiner Gigas:thumbup:

    Also,

    Ich habe 2 große Terrarien mit den Abmessungen 80cm länge 40 cm tiefe und 50cm Höhe.

    Eingeteilt sind sie in Klimabereiche, das heißt das eine Terrarium beinhaltet die Gigas (adult, ein Männchen, ein Weibchen) und die Schokotausis(subadult, ein Männchen 2 Weibchen) , welche es ja eher trockener mögen.

    Im anderen ist es immer etwas feuchter für Arten die aus dem Regenwald kommen, wie z.B die grünen spec. 8.( adult, 4 Männchen 4 Weibchen)

    Bei den Servatius ( adult, 2 Männchen) bin ich mir nicht sicher in welchem Umfeld sie natürlich leben.

    Aber da in Westafrika sehr viel Regenwald ist ( noch;() denke ich mal dass sie feuchteres Klima bevorzugen.

    Und da dachte ich, vielleicht hält jemand von Euch unterschiedliche Arten und hätte darüber berichten können


    Also bei mir , ich habe 4 Arten, ist es schon recht unterschiedlich.

    Meine subadulten Ophistreptus guineensis sind allesamt tagsüber nicht zu sehen, ob vergraben oder in den Rindenhöhlen,

    wohingegen meine Gigas sind sogut wie nie vergraben, außer das Weibchen da sie ab und zu mal buddelt.

    Ab und zu sind die Gigas doch mal Tagsüber am rumwandern, genau wie bei meinen Spirostreptidae spec. 8.

    Ebenfalls nie vergraben sind meine Beiden Spirostreptus servatius Männchen, dazu sei aber gesagt dass beide Adult sind ,also keinen Grund haben sich einzugraben,

    müssen ja keine Eier legen und sich auch nicht mehr Häuten :D.


    Zwischen den Einzelnen Arten gibt es gravierende Unterschiede, aber wie ja schon gesagt wurde kommt das auch ganz stark auf die einzelnen Individuen an


    Gruß Johnny

    Danke schonmal für die Vielen Antworten,

    Dass Tausendfüßer auch hören, bzw auf akustische Reize reagieren war mir bisher komlpett neu.

    Ich kenne so ein ähnliches Verhalten vonBaumlebenden Vogelspinnen wie z.B. Poecilotheria spezies die auf knisternde Geräusche Ihre Höhlen verlassen weil Sie denken dass es der Regen ist, der auf die Blätter prasselt.

    Finde es mega interressant dass Tausendfüßer sowas anscheinend auch können^^.

    Das Pendeln was Panka beschreibt ist mir auch schon aufgefallen, jedoch dachte ich dass die Tiere einfach nur fühlen wo der Ast weitergeht, aber die These mit der Duftspur gefällt mir noch besser:thumbup:.


    Hoffe das sich noch mehr Leute beteiligen, bin sehr gespannt was andere dazu sagen


    Gruß Johnny

    Moin zusammen,

    Ich hab hier eine Frage die mich nicht loslässt und ich wollte einfach mal verschiedene Meinungen dazu hören auch wenn das meiste dazu wahrscheinlich nur Spekulationen sein werden.

    Können Diplopoden sich an ihre Umgebung gewöhnen/ die Umgebung kennenlernen?

    Können sie Sich an bestimmte Orte oder vielleicht sogar Wege erinnern bzw. können Sie sich überhaupt erinnern so wie z.B. Bienen oder andere Insekten?

    Können Diplopoden lernen oder sich an gewisse Rhythmen anpassen wie z.B. Tageslänge oder dass es bei mir im Terrarium jeden Samstag futter gibt?


    Bin mal gespannt auf eure Antworten.


    Gruß Johnny

    Die Hauptnahrung ist das Substrat.

    Genau deswegen biete ich ja nicht so viel Zusatzfutter an; Weil ich weiß dass es nicht ihr Hauptfutter sein soll.

    Ich geb ihnen halt immer mal was, aber halt nicht jeden Tag ,da ,wie du selbst gesagt hast, das Substrat die Hauptnahrung darstellt.

    Ich lass das Zeug nicht so gerne im Terra bis es weggegammelt ist weil mich der Geruch auf Dauer stört.

    ich hoffe doch sehr dass es A. Gigas sind. Ich habe sie als solche gekauft.

    Der andere ist auch um einiges dunkler

    Keine Angst, gigas gibt es in vielen verschiedenen Farbschlägen.

    Auf Shuras Seite sieht man sogar silberig blaue;):thumbup:


    Ich kann mich den anderen auch nur anschließen, sehen vorbildlich aus deine Terras:thumbup::thumbup::thumbup:

    Ich glaube eigentlich nicht, dass sie die Vitamine brauchen

    Ja ok, die Tiere würden bestimmt auch ohne Zusatzfutter gut klar kommen, aber den Tieren jeden Tag das Zeug anzubieten erscheint mir schon ein bisschen arg viel.

    Kann auch einfach daran liegen dass du mehr hungrige Mäuler zu stopfen hast:), ich hab ja insgesamt nur 18 Füßer:D

    Sie wird interessanter, wenn sie etwas fermentiert (vergammelt) ist.

    Das würde auch dafür sprechen dass die Tiere eigentlich keine Vitamine brauchen:/