Posts by Simon

    Hallo Julia,


    ich kann mich natürlich irren, aber der etwas zusammengerollte rechts ist in meinen Augen ein Tropischer... und könnte ohne weiteres ein E.pulchripes sein, das würde auch mit den Proportionen hinkommen.
    Bei dem ausgestreckten Tier darüber hätte ich auch tropisch behauptet...ev. S.sp1, da es den Eindruck macht als ob der etwas schlanker wäre als der eingerollte darunter...allerdings wenn das Tier erst 5mm lang ist hat es ein bisschen viele Segmente für einen Tropischen.
    Die zwei Zwerge links sind mir etwas zu kleine und unscharf.


    LG Simon

    Hallo Ira,


    bin diesbezüglich kein Fachmann, aber ich vermute dass es sich um einen Vertreter der Ordnung Chordeumatida handelt.


    LG Simon

    Hallo Julia,


    ich kann mich natürlich irren, aber für mich sieht der Füßer eher danach aus als ob da bei der Häutung sich das alte Kopfschild nicht richtig gelöst hat, und nun auf dem neuen klemmt... so wäre die Farbe des Kopfschildes auch erklärbar, die ja nach Häutungsrest ausschaut.


    LG Simon

    ...ah, dann habe ich das missverstanden, und gedacht dass du meinst dass es sich hier nicht um Ootheken handelt.
    Dass es sich bei deiner Korrektur eigentlich um das Rollen und nicht um die Ootheken handelt hab ich nicht überrissen. :rolleyes:


    LG Simon

    Hallo Sol,


    meine Theorie beruht darauf dass die Größten der Kleinen wie ich sie entdeckt habe schon nicht mehr ganz winzig waren, und wenn ich mir die Wachstumsgeschwindigkeit ansehe, vermute ich dass sich die Tiere unmittelbar nach der Ankunft bei mir vermehrt haben. Da ich annehme dass der Versand für die Tiere nicht besonders lustig ist, halte ich es für möglich dass die Ankunft in einem halbwegs adäquaten Terrarium als Stimulation zur Eiablage gereicht haben könnte... oder es war ganz anders ;)


    Laut diplopoda.de produzieren A.gigas Ootheken, und auch bei meinen eigenen konnte ich verpackte Eier entdecken... ob es sich nun um einen Sonderfall handelt, bei dem die produzierten Kugeln aus organischem Material nicht als Ootheken zu bezeichnen sind weiß ich nicht.


    LG Simon

    Hallo Shura,


    ich gebe dir durchaus recht dass manche Tierarten durch unpassende Haltung zu erhöhten Reproduktionsraten gebracht werden können, ich würde z.B. meine A.hova durchaus in die Kategorie stecken...


    Vermutlich habe ich das oben recht Ungeschick formuliert/geschrieben, was ich meinte war folgendes:
    Ich konnte bei meinen A.gigas bei den unterschiedlichsten Haltungsparametern (Temperatur und RLF) und Subsratbeschaffenheiten, außerhalb der simulierten Trockenperioden, mehr oder weniger permanent Paarungen und relativ regelmäßig Eiablagen beobachten. Daher halte ich es für unwahrscheinlich dass die Paarungen und Eiablagen von Rapos A.gigas auf eine unpassende Haltung zurückzuführen ist, auch wenn das Substrat wohl nicht das passende war.


    Allerdings bin ich der Meinung dass es wohl nicht auf alle Arten zutrifft bzw. nicht zu generalisieren ist dass sie sich durch unpassende Haltungsparameter zur Reproduktion animieren lassen…sonst gäbe es wohl kaum Arten die sich nicht vermehren lassen würden!


    …und ich fände es durchaus angenehm wenn du einen freundlicheren Ton bei deinen Antworten einschlagen würdest.


    LG Simon

    Hallo Rapos,


    da deine Fragen nicht beantwortetet wurde mach ich dass mal ;)
    Was du beschreibst ist ziemlich eindeutig eine Eiablage bzw. ein Ootheken-rollen des Weibchens.
    Da das Weibchen in dem optisch wohl wirklich nicht optimalen Substrat Eier legt, würde ich eventuell einen Teil der Ootheken absammeln und in das neue Substrat überführen... und eventuell das alte Substrat mit organischem Material durchmischen um den (hoffentlich zahlreich) schlüpfenden Jungtieren gute Bedingungen bieten zu können.
    Da das Hauptproblem bei den A.gigas nicht die Paarung und die Eiablage sondern die Aufzucht der Jungtiere ist, wäre es immer spannend die Kleinen in unterschiedlichen Substraten unter verschiedenen Bedingungen zu Pflegen.


    Ich hab die Erfahrung gemacht dass sich A.gigas unter den verschiedensten Bedingungen fleißig paaren und auch Eier/Ootheken produzieren. Paarung aus Verzweiflung halte ich auch für ...naja ;)


    Ich hoffe das hilft weiter.


    LG Simon

    Hier eine noch unbestimmte Spirostreptidae Art aus Togo. Man kann auf dem Bild gut den Farblichen unterscheid zwischen den Jungtieren und den bereits älteren Tieren. Die Jungtiere sind eher heller gefärbt wogegen die adulten Tiere dünkler und einheitlicher gefärbt sind.



    Ich finde dass die Tiere optisch den, von Phili auf der ersten Seite dieses Beitrags präsenten, Tieren aus Gabun sehr ähnlich sind.


    LG Simon

    Danke für die Blumen, aber ob es den Tieren bei mir gut geht und sie sich wohl fühlen wissen wohl nur sie selbst... wenns mit dem Nachwuchs klappt ists aber ein gutes Zeichen denke ich.


    Vielleicht schau ich nur genauer, und mach mir halt die Mühe über jeden kleinen Spaß den mir die Kleinen bereiten zu berichten ;)


    LG Simon

    Nach dem erfreulichen Beitrag von Pitman musste ich natürlich, neugierig wie ich nun mal bin, bei meinen Kleinen auch genau schauen ob da nicht vielleicht (hoffentlich) auch Jungtiere unterwegs sind.


    Jungtiere konnte ich zwar keine entdecken, aber… ein Ei


    Als Größenvergleich: Die Fäkalpellets die zu sehen sind, sind zwischen1,5 und 2mm lang.


    LG Simon

    Grüß Dich,


    super das freut mich :thumbup:
    Ich hoffe dass ich das Selbe auch bald berichten kann!
    Bin gespannt wie lange die Kleinen brauchen um adult zu werden!


    LG Simon

    Hallo Henning,


    wenn du die Buchenspäne mit Pilzmycel beimpfst und das ganze nicht zu schimmeln beginnt hast du Kinshi...wird bei der Zucht von manchen Käferarten verwendet. Auf youtube gibt es die eine oder andere Anleitung zur Herstellung von Kinshi.


    Ob der Ansatz mit Laub oder Waldboden funktioniert weiß ich nicht, ich halte es aber für möglich dass das ganze schnell von "unerwünschten" (Schimmel-)Pilzen dominiert wird.


    Falls du da herum probierst und experimentierst halte uns bitte auf dem Laufenden.


    LG Simon

    Hallo Noizi,


    Nein, auch bei Vergesellschaftung hat die Zucht von einigen Arten bei mir problemlos geklappt!


    Ich kann allerdings nicht ausschließen dass Tausendfüßer artfremde Eier fressen, vermute aber dass sie wenn es etwas anderes spannendes zu fressen gibt die Eier nicht beachten.


    LG Simon

    Hallo,


    du schreibst dass der Größenunterschied deutlich ist...mich würde interessieren wie groß denn die "Großen" im Durchmesser ca. sind?!


    Die Form des Beckens find ich ziemlich originell :D
    ...falls dus nicht eh im Becken hast würde ich den Kleinen noch einen Haufen verrottendes Laub hinein geben, bei mir fressen sie das mit Abstand am meisten.


    LG Simon