Posts by solaris195

    Ich habe mir von Anfang an angewöhnt die Fotos als JPG Bilder auf den relevanten Bereich zuzuschneiden und die großen Bilder auf sinnvolle Bildschirmgröße zu verkleinern.

    Es nützt doch gar nichts, wenn man die großen Bilder einfach reinstellt, obwohl sie in der Größe dann nicht auf den Bildschirm passen.

    Die wenigen Grafiker, die wir im Forum haben, können ja jederzeit die Originale nachfragen und sie sich per mail schicken lassen.

    Meine Bilder haben selten mehr als 300kb und die kann man sich dann auch ansehen, wenn man in Gegenden unterwegs ist mit langsamem Netz und muss dann nicht die großen Bilder weglassen, weil man sonst seine eingeschränkte Datenmenge überschreitet.

    Außerdem muss ich da Shura recht geben, wenn sie sich die "nichtrelevanten Lappen" einfach nicht ansieht. :)

    Innerhalb der letzten zwei Monate haben die kleinen A.hovas das Substrat in ihrem Kindergarten verbraucht, also war Wechsel angesagt.

    Keine Verluste, und sie sind ordentlich gewachsen. Die größten sind um die 6cm lang.


    Solche Milben, die auf Nagetiere gehen, sind meistens spezialisiert auf bestimmte Wirte. Die würden sich nicht in Terrarien aufhalten, wenn sie in der Nähe ihre Lieblingswirte hätten.
    Es kann ja auch sein, dass die durch die Hasen übertragen worden sind und in den Terrarien nur besser sichtbar werden.


    Ich denke aber, dass die Raubmilben aus den Terrarien nicht auf die Säugetiere gehen.
    Aber beobachten würde ich die Hasen schon, ob die sich viel mehr kratzen als bisher.

    Die Milben stören die Füßer nicht und dich haben sie bestimmt auch noch nicht angefallen. :)
    Warum willst du die bekämpfen? Das ginge ja nur mit Gift und das wäre auch für die Füßer schädlich.


    Außerdem bin ich der Ansicht dass das Raubmilben sind, die halten die Terrarien eher frei von Trauermücken, anderen (Futter)-Milben usw.
    Ich hatte die mal über WFH eingetragen und danach lange Zeit Ruhe vor den unangenehmen Trauermücken.

    Hallo Lila,
    wenn es sich tatsächlich um A. gigas handelt, muss er sich sicher mindestens noch drei bis vier mal häuten.
    Die Zeitspanne bis zur nächsten Häutung ist abhängig von der Substratqualität und Temperatur, sie kann bis zu einem Jahr sein, aber auch kürzer.
    Wenn die Nekrose ihn nicht behindert, spielt es keine Rolle. Man kann sich höchstens die Frage stellen, wodurch sie entstanden ist, um weitere Defekte zu verhindern.

    Nein, denn
    1. ist dieser Thread 12 Jahre alt und
    2. die angesprochene Art gibt es nicht mehr sie heißt schon lange Tonkinbolus dollfusi
    und in der Zwischenzeit wurde diese Art schon mehrfach nachgezüchtet.


    Es ist völlig sinnlos auf solche alten Beiträge zu antworten.

    Einen Monat vor Ostern hatte ich in einem Becken mit lauter adulten Damen ein Gelege durch den Boden entdeckt, das letzte Männchen starb vor etwa einem halben Jahr. Ich dachte, da wird nix draus, aber vor Ostern habe ich Winzlinge entdeckt, ca 3mm lang und 1mm dick. :)
    Habe davon etwa 30 aussortiert in einen Kindergarten, den Rest in ihrem großen Becken gelassen, mal sehen ob sie im KG besser wachsen als in dem Großen.


    Die Damengruppe


    und einer der Winzlinge



    Das heißt aber auch, dass auch bei den Dendros die Weibchen das Sperma über mehr als ein halbes Jahr speichern können !

    Neues Substrat im Kindergarten der A.hovas im selben Messbehälter wie im August. Da kann man gut sehen, wie sie gewachsen sind. :)
    Im Vergleich mit der Anzahl im November scheinen diesmal die Verluste sehr viel geringer zu sein.


    Im Messbehälter


    Im neuen Substrat

    Ich nehme an, das sind Waldregenwürmer. Ich versuche, sie möglichst fern zu halten, da sie ja Futterkonkurrenten sind und außerdem das Substrat verklumpen.
    Wenn man Substratwechsel macht findet man sie in den verdichteten Ecken in Knäueln.
    Gefährlich für unsere Tiere sind sie nicht, auch nicht für den Nachwuchs, ich habe sie auch immer in allen Terrarien.

    Nein, bei geringen Flüssigkeitsmengen werden die Kalium- und Natriumionen im Enddarm wieder resorbiert so wie das Wasser selbst auch. Sie nehmen ja mit der Nahrung ausreichend Flüssigkeit auf und wie oben beschrieben wird die Wassermenge im Körper konstant gehalten.
    Ich sprühe überhaupt nicht. Nur wenn die Substratoberfläche trocken ist, wird sie leicht beregnet. Ich halte das Substrat feucht, die rLF messe ich nicht und sie interessiert mich auch nicht. :)