Beiträge von solaris195

    Ja, sichtbar werden sie nur zwischen den Segmenten, da ist in dem Sinne keine Lücke und die Organe selbst befinden sich im 3. Segment.

    Die Lücke bei den Männchen ist ja an der Stelle (7.) nur, weil Beinchen fehlen, die in Gonopoden umgewandelt wurden. Bei manchen Arten ist nur ein Beinpaar umgewandelt und das zweite Paar ist normal, bei anderen ist ein Beinpaar umgewandelt und das zweite verkümmert, bei letzteren ist natürlich die Lücke besser sichtbar. :)

    Liebe Sabine,

    hier kannst du nachlesen, dass beide Geschlechter ihre Organe zwischen dem 3. und 2. Segment haben. Die Weibchen die Vulven und die Männchen den paarigen Penis.

    Die Gonopoden, sekundäre Geschlechtsmerkmale, werden an den Penissen gefüllt und dienen als Transportgerät für die Samen.

    Da wir die Geschlechtsorgane selbst meistens nicht sehen, fällt es uns nicht auf. Nur bei der Paarung sieht man auch die Vulven und irgendwann wenn die Gonopoden gefüllt werden auch die Penisse.

    Hallo Sabine,

    das kann durchaus sein, ich habe auch solche braunen dabei. Allerdings kommt mir das "Gesicht" etwas fremd vor. :)

    Da müsste der aber schon über ein halbes Jahr alt sein und alleine kann der auch kaum in deinem Becken rumlaufen. Das müssten dann schon viele sein.

    Habe bei meinen Damen auch wieder viele Winzlinge entdeckt. So langsam kommen bei mir Zweifel auf, ob die sich vielleicht doch parthenogenetisch fortpflanzen können.

    Mal abwarten.

    Nachdem ich die restlichen adulten Damen alle in ein eigenes Becken umsortiert habe, musste ich das Substrat durchsuchen und habe alles was noch da war in den Kindergarten überführt. Habe sie nicht gezählt und auch nicht verglichen mit den 30 bereits separierten, es war mir einfach zu viel Arbeit im Substrat rum zu graben. :)

    Die Bilder oben sind alle von den Tieren vom Gelege vom 19.3.17.


    Hier eines der ganz kleinen:


    Hallo Anni, willkommen im Forum. :)

    Ich denke mal, deine beiden sind schon erwachsen und häuten sich jetzt nicht mehr.

    Ich sehe auf deinem Bild den typischen Pilzbefall, den ältere Diplopoden bekommen, wenn ihre Schutzfunktionen (umhüllen mit Abwehrsekret, putzen der Oberfläche) nicht mehr richtig funktionieren.

    So wie es aussieht, werden die Tiere noch etwa ein halbes Jahr leben und dann sterben.

    Es tut mir leid, für diese Nachricht, aber es gehört eben zum Leben der Diplopoden, dass sie irgendwann sterben.

    Ich habe mir von Anfang an angewöhnt die Fotos als JPG Bilder auf den relevanten Bereich zuzuschneiden und die großen Bilder auf sinnvolle Bildschirmgröße zu verkleinern.

    Es nützt doch gar nichts, wenn man die großen Bilder einfach reinstellt, obwohl sie in der Größe dann nicht auf den Bildschirm passen.

    Die wenigen Grafiker, die wir im Forum haben, können ja jederzeit die Originale nachfragen und sie sich per mail schicken lassen.

    Meine Bilder haben selten mehr als 300kb und die kann man sich dann auch ansehen, wenn man in Gegenden unterwegs ist mit langsamem Netz und muss dann nicht die großen Bilder weglassen, weil man sonst seine eingeschränkte Datenmenge überschreitet.

    Außerdem muss ich da Shura recht geben, wenn sie sich die "nichtrelevanten Lappen" einfach nicht ansieht. :)

    Innerhalb der letzten zwei Monate haben die kleinen A.hovas das Substrat in ihrem Kindergarten verbraucht, also war Wechsel angesagt.

    Keine Verluste, und sie sind ordentlich gewachsen. Die größten sind um die 6cm lang.


    Solche Milben, die auf Nagetiere gehen, sind meistens spezialisiert auf bestimmte Wirte. Die würden sich nicht in Terrarien aufhalten, wenn sie in der Nähe ihre Lieblingswirte hätten.
    Es kann ja auch sein, dass die durch die Hasen übertragen worden sind und in den Terrarien nur besser sichtbar werden.


    Ich denke aber, dass die Raubmilben aus den Terrarien nicht auf die Säugetiere gehen.
    Aber beobachten würde ich die Hasen schon, ob die sich viel mehr kratzen als bisher.

    Die Milben stören die Füßer nicht und dich haben sie bestimmt auch noch nicht angefallen. :)
    Warum willst du die bekämpfen? Das ginge ja nur mit Gift und das wäre auch für die Füßer schädlich.


    Außerdem bin ich der Ansicht dass das Raubmilben sind, die halten die Terrarien eher frei von Trauermücken, anderen (Futter)-Milben usw.
    Ich hatte die mal über WFH eingetragen und danach lange Zeit Ruhe vor den unangenehmen Trauermücken.

    Hallo Lila,
    wenn es sich tatsächlich um A. gigas handelt, muss er sich sicher mindestens noch drei bis vier mal häuten.
    Die Zeitspanne bis zur nächsten Häutung ist abhängig von der Substratqualität und Temperatur, sie kann bis zu einem Jahr sein, aber auch kürzer.
    Wenn die Nekrose ihn nicht behindert, spielt es keine Rolle. Man kann sich höchstens die Frage stellen, wodurch sie entstanden ist, um weitere Defekte zu verhindern.

    Nein, denn
    1. ist dieser Thread 12 Jahre alt und
    2. die angesprochene Art gibt es nicht mehr sie heißt schon lange Tonkinbolus dollfusi
    und in der Zwischenzeit wurde diese Art schon mehrfach nachgezüchtet.


    Es ist völlig sinnlos auf solche alten Beiträge zu antworten.