Posts by syrielle

    Putzig, gell? Jau ich beobachte sie (oder andere ihrer Art) schon eine Weile und heute ist sie am Glas hochgeklettert und da mußte ich der Neugier doch mal nachgeben, weil ich unter jeglichen Suchbegriffen die mir einfielen leider nie etwas gefunden habe....aber das mag einem bei Schleimpilzen ähnlich ergehen....dann übe ich mich mal in Geduld(gar nicht meine Stärke)

    Guten abend :-)


    In meinem Terra befindet sich schon seit längerem eine (eher mehrere- wäre sehr seltsam wenn ich in dem riesen Ding immer die selbe sehen täte) Larve- sie ist weiß, 1,4 cm lang und trägt ein sorgsam zurechtgeschnittenes trockenes Blatt wie ein Schneckenhau- das Blatt ist ca. 5mm breit, die Raupe/ Larve 1-2mm und hat einen schwarzen Kopf. Ich fotografiere den ganzen Tag und habe ganz ehrlich im Moment gar keine Lust ein Foto von ihr zu machen, aber da hier jeder Waldboden im Terra hat und auch einige über ein gutes Wissen im biologischen Bereich verfügen hoffe ich dennoch auf Auflösung. Falls nicht werde ich sie dann doch mal fotografieren...


    Dankeschön

    Ich habe mir die anderen Threads auch mal durchgelesen- rotes Licht scheint wohl zu funktionieren. Allerdings, wenn man tatsächlich davon ausgehen möchte dass kein Licht von den Bewohnern wahrgenommen wird (vorrausgesetzt es stimmt das dieses nicht wahrgenommen wird) bin ich mir nicht sicher ob ein rotes LED dafür geeignet ist. Es gibt spezielle Farbfilterfolien welche auch in der Fotografie verwendet werden (und auch bei der Ameisenhaltung) diese Folien lassen tatsächlich fast ausschließlich das rote Lichtspektrum durch und schlucken sämtliche andere Farben. Jedes andere rote Licht würde lediglich eine "Schummerstimmung" simmulieren, was mit Sicherheit angenehmer für die Diplopoden ist aber trotzallem wahrgenommen wird. Da diese Dämmerungsaktiv sind sich also nur vor allzu grellem Licht zurückziehen könnte man theoretisch jede andere warme Lichtfarbe mit niedriger Leuchtkraft verwenden.


    Was ich beobachten konnte ist, dass meine sehr gerne an der Oberfläche sind wenn ein winziger Sonnenstrahl durch die Bepflanzung fällt(da gehen sie dann auch hin-vielleicht weil er wärmt) und genauso möchte ich mein großes Becken auch gestallten- viele hochwüchsige Pflanzen durch welche das künstliche Licht fällt und nur kleine Flecken des Bodens erreicht- wie im Wald eben:-)


    Viele Grüße...

    Naja, wenn es der Pflanze schlecht geht sehe ich es ja und kann sie "retten"
    ich bin nur etwas panisch bezüglich einiger Forenmitglieder die immer wieder "pass ja auf das das nicht giftig ist" und der gleichen rufen.
    Wenn es den Füßern schlecht geht ist es zu spät...


    Allerdings habe ich mich durchs Schneckenforum gelesen-die fressen schließlich auch an den Pflanzen rum.
    - Und die haben da ziemlich alles drinnen was für Terrarien als Bepflanzung geeignet ist
    aber für den Menschen und Säugetiere, manchmal auch für Vögel giftig.
    Wir reden hier aber von Diplopoda welche wiederum zu den Ecdysozoa gehören und Veröffentlichungen welche Pflanzen für diese giftig sind scheint es nicht zu geben. Ich könnte mir auch vorstellen, dass wenn man Pflanzen reinsetzt die in deren natürlichen Lebensraum vorkommen diese von ihnen erkannt werden müßten und entsprechen behandelt. Ich weiß es aber nicht.
    Ich weiß das es hier einen Pflanzenthread gibt finde diesen aber wenig bis garnicht hilfreich.

    Hat hier wirklich noch niemand Erfahrungen mit "üppiger Regenwaldbepflanzung" gesammelt???


    Viele Grüße....


    PS: Ich habe ein wenig versucht den Text für alle die keine Lust auf lesen haben übersichtlicher zu machen(nicht das jemand denkt ich würde hier rumschreien;-) )

    Guten Abend allerseits:-)


    hat jemand von Euch schon einmal eine Mimosa pudica bei den Füßern gehabt? Mich würde interessieren ob sie beim Verzehr vielleicht für die Füßer giftig wäre??
    Viele Grüße...

    Also das mit der Trauermückenreduzierung täte mich auch interessieren. Ich habe einen Gelbsticker oben an der "Abdeckung" (Ja sie ist luftdurchlässig) und einen außerhalb des Terrariums- da gehen zwar ein Haufen Mücken bei drauf, aber es sind immer noch recht viele....

    Guten Abend zusammen:-)


    ich habe folgende Frage:


    Ich habe momentan ein 80er Becken welches von zwei Gigas bewohnt wird, nun habe ich ein 100er Becken bekommen welches ich nach und nach fertig machen mag-nach oben erweitern, Rückwand bauen etc.- es dauert also noch seine Zeit. Trotz allem mache ich mir Gedanken wie ich das Umsetzten gestalte.
    Da die Gigas ja auch viel unter Erde wohnen und ich sie mitlerweile eher selten sehe- wie mache ich das? Das neue Becken muß dorthin wo das Alte steht- dieses muß vorher ausgeräumt werden -weil sonst zu schwer- und dann das Neue dort platziert und eingerichtet. Kann ich ganz vorsichtig falls ich nicht beide auf der Oberfläche abpassen kann den Bodengrund(samt Tausi) ausheben und umsetzten, oder muß der Abgepasste eben so lange(möglicher Weise über Wochen) in ein Übergangsbecken bis auch sein Mitbewohner aufgetaucht und zum umsiedeln bereit ist??


    Und noch eine Frage:


    gibt es eine mit den Gigas gut zu vergesellschaftende Art die sich auf Klettermöglichkeiten im oberen Beckenbereich aufhält?


    Lieben Dank schon mal...

    Hallo,


    das Substrat passt, daher wunder ich mich eben auch über den Heißhunger auf Frisches. Gerade weil ich mir meines Guddis mit dem Zusatzfutter bewusst war- klar hab ich mich einen Wolf gefreut dass dieses so gut angenommen wurde und es eben zum Standart gemacht das immer etwas da ist, naja und mußte eben feststellen wenn nicht geht mein großer eben auf die Pflanze los -keine Sorge die sind ok(aber ob die Sorte nun unbedingt so gesund ist)- der andere ja nicht. Über die Gabe von wirklich frischen Laub, bin ich der Meinung nicht Wirklich eine Anweisung gefunden zu haben, es handelt sich- falls richtig verstanden eher um Laub in allen Phasen der Zersetzung+ weißfaules Holz. Essen Deine Tausendfüßer auch frische Blätter? Ich habe bislang nur über Wurzelfrass gelesen und bin nun eben etwas erstaunt..

    Hallo,

    Ich halte zwei Archispirostreptus gigas beides adulte Tiere. Der eine ist ca. 25cm lang der Andere 20cm.
    Mr. 25cm ist entweder am Fressen, oder am Schlafen, aber eigentlich meistens am Fressen - und zwar nur was ich ihm in den Napf tue- Das wären Gurken, Äpfel, Hundefutter, Fischfutter und getrocknete Daphnien(überstäubt mit Sepia). Ist der Napf auch nur einen halben Tag nicht gefüllt fällt er über meine Blattpflanzen her- genau genommen über ein Einblatt die anderen Pflanzen lässt er in Ruhe. Der kleinere(oder sie- ist eher scheu und daher habe ich noch nicht bestimmen können) verhält sich ganz Tausenfüßerlike- frisst auch aus dem Napf verbuddelt sich aber hauptsächlich in der Walderde und frisst da wohl auch.

    Frage A) - ist der Frischfutterhunger normal? (wenn er an der Pflanze ist und ich halte ihm einen Apfel hin hält er diesen sofort fest und bearbeitet diesen, die Pflanze ist dann uninteressant und er hört erst auf wenn das Stück vertilgt ist, dreht eine Runde und bedient sich weiter am Napf)

    Ich fahre nun bald für zwei Wochen weg und überlege was ich ihm da wohl Gutes tun könnte und so kommen wir zu
    Frage B)- könnte ich wohl frisches Laub einbringen, wenn ja welches?

    Jau, ich meine nämlich dass die Zimmerpflanze auf Dauer wahrscheinlich nicht so gesund ist und wollte verhindern das er sie frisst- klar ich kann sie rausnehmen- da er diese aber nur anrührt wenn sein Napf leer i8st denke ich dass das Problem anders zu lösen ist.
    Ich habe auch den Verdacht das es Durst sein könnte- wenn ich sprühe schlecken beide den Sprühnebel- die Erde ist aber gut feucht und die Luftfeuchte ist bei 80%.



    In Hoffnung auf Hilfe viele Grüße:-)