Posts by Nausicäa

    Glückwunsch euch! Freut mich sehr zu sehen, dass die Nachzucht anscheinend in die Gänge kommt und lässt hoffen, dass es auch bei mir noch mal mehr werden mögen.
    Der kleine sieht echt putzig aus. Wie "groß" ist er denn?

    Hm, da bin ich ja froh, dass sich die teuern Tiere von der pf doch noch gelohnt haben. In der Wirkung macht die Größe schon einiges aus. Auf dem zweiten und dritten Foto oben, auf dem die Kugler zusammengerollt auf dem Rindenstück liegen, sind die fünf Großen die von der pf und die drei kleinen sind die 5mm Tiere.
    Auf dem vierten Foto sieht man sie jeweils auch herumtrippeln.
    Hoffe auch, dass die kleineren Kugler auch noch wachsen.


    Gerade häutet sich einer der kleinen auf dem Moos. ^^

    Hallo Simon,


    die kleinen Kugler haben eingerollt etwa 5mm und die Großen das Doppelte, 10mm.
    Wie groß sind die bei euch?


    Laub ist drin; überwiegend Eiche und von den Aquarien habe ich noch Seemandelbaum da und auch mal probehalber rein geworfen. Ist weg. ;)
    Aber insgesamt werde ich mal schauen, dass mehr Laub rein kommt. Im Moment gibt es das ja reichlichst.

    Hallo zusammen,


    sind mittlerweile eigentlich irgendwelche leutenden Insekten bekannt, die man pflegen kann und die dann auch noch leuchten? Bei den Leuchtschaben funktioniert es ja leider wohl nicht.

    Hallo zusammen,


    seit einigen Wochen pflege ich bei mir einige Rhopalomeris carnifex. Scheinen ja derzeit einzuschlagen wie eine Bombe, da ich hier nun schon einige Threads dazu gesehen habe. Hoffen wir mal, dass die Tiere in unserer Obhut zurecht kommen, wohlfühlen und sich vermehren mögen. Ich selbst habe länger keine Tausendfüsser mehr gepflegt und anlässlich "der Neuen" ein kleines Terrarium bauen lassen, um die Gesellen besser im Auge zu haben und weil ich waldige Terrarien einfach schön finde. Mit so bunten Bonbonkugeln drin noch viel mehr. Als besten Standort ergibt sich bei mir die Fensterbank und so habe ich ein recht schmales Terra anfertigen lassen mit den Maßen 50x10x25cm. Zwei Lüftungsflächen sind mit Droso-Gazen abgedichtet.
    Am Boden befindet sich eine Sandschicht, die mit Kalk und Sepiaschulp gepimpt wurde, darüber Waldhumus, weißfaules Holz, verschiedene Moose teils mit Erde (Sternmoos), Laub, kleine Farne und Zweige mit Algen, Moos und Flechten. Gesprüht wird derzeit mit gefiltertem Wasser und ab und an mit EM (Effektive Mikroorganismen) angereichertem Wasser.
    Eingezogen sind 11 kleinere R.carnifex vom pitman und 5 größere von der PetFactory. Die Größenunterschiede sind beträchtlich und man fragt sich, ob das eine Jungtiere sind und die anderen ausgewachsen oder ob es sich doch um verschiedene Populationen handeln mag. Pitman meinte, da wo er seine gesehen hat, wären alle im kleineren Format gewesen. Mal sehen wie sie sich machen. Pressen jedenfalls sehr, sehr fleißig Pellets.


    Das Terrarium


    Hier sieht man dei Größenunterschiede sehr deutlich. Ausser der Größe sind aber keine weiteren Unterschiede ersichtlich. Auch die groben wie feinen Farbabstufungen zwischen schwarz, weiß, gelb und rot sind identisch.


    Über weißes Porzellan zu krabbeln ist ekelig.




    In der Mooshalm-Sackgasse. Der kleine Kerl war ewig damit beschäftigt herauszufinden, wie er denn nun weiterkrabbeln soll, wo doch der Mooshalm zuende ist.


    Gegen Höhenluft hat man auch nichts einzuwenden.

    Hallo!


    Einer von meinen Mosambikanern ist auch mal abgehauen und mindestens 4, vielleicht 5 Wochen durch die Wohnung getuckert. Ich dachte, die Mumie finde ich vielleicht beim Auszug. Und plötzlich tuckerte er durch's Schlafzimmer ^^
    Dabei ist er dunkelrot geworden, ein bisschen Staub klebte an ihm und ein Fühler war verschwunden, aber sonst ging es ihm wohl gut. Natürlich durstig. Im Terrarium habe ich ihn dann auf ein frisch besprühtes Moosstück gesetzt und ab da ging es ganz normal weiter. Die Farbe wurde wieder etwas heller.

    Hallo Solaris,


    in meiner Galerie sind zwei Bilder, die schon etwas älter sind und dann habe ich eben noch mal versucht die Minis groß und scharf abzulichten. Das Blitzlicht macht sie ganz nervös..
    Dieser dunkle Streifen, der sich bei einigen nun langsam auf der Rückenmitte abzeichnet, ist neu. Keine Ahnung, ob das eine Zeichnung oder vielleicht durch die Haut schimmerndes Inneres ist.

    Ich habe durch eine Orchidee Tausendfüssereier "eingeschleppt". Die Jungtiere sind nun schon recht lange farblos und eine ungefähre bestimmung nicht möglich. Ich tippe ja eher auf eine einheimische Art, die in der Zeit, als die Pflanze beim Orchideenzüchter stand, in den Topf eingezogen sind. Im Unterschied zu meinen Centrobolus spec "Mosambik" fressen diese Jungtiere aber auch besonders gern Obst. Zur Zeit stürzen sie sich auf Apfel und Banane. Das würde ich von einheimischen Arten eher nicht erwarten. Fressen ansonsten das Moos und vertrocknete Hüllblätter der Orchidee. Lässt das irgendwelche Rückschlüsse auf die Art, bzw. ursprüngliche die Herkunft zu?


    Grübelgrüße,
    Nausicäa ;)

    Oh, diesenThread finde ich erst jetzt ... :D
    Ich bin zwar quasi mitten im Wald aufgewachsen, aber bei uns im hohen Norden habe ich diese Tiere auch noch nie gesehen. Sehr schöne Krabbler und toll, dass die Vermehrung funzt. Wie ist da denn inzwischen der Stand der Dinge - wieviele Tiere hast du einst gefunden, wie doll vermehren die sich? Wie groß sind die Größten?


    Xoxo

    Also ich stelle immer wieder mit Erstaunen fest, wie die Tiere es spitz bekommen, wann ich frisches Futter ins Terra gelegt habe.
    Ich halte meinen madesgassischen Riesenkugler und die C.s.Mosambik zusammen und füttere ausschliesslich Totholz und lebende Moose, Flechten und Pilze.
    Ich hatte im Spätsommer das letzte Mal das Substrat mit neuem "Futterpotential" erneuert. Danach haben sich der Kugler erstmal eingegraben. (Mosambik waren noch nicht da) Nach einigen Wochen kam er wieder raus und ist seither fast nur noch an der Oberfläche unterwegs. Neues Futter gibt es etwa alle 3 bis 4 Wochen mal. Unzwar dann, wenn er sich wieder anfängt vermehrt einzurollen. War jetzt auch so. Er blieb fast 5 Tage eingerollt und hat sich definitiv nicht bewegt. Ist auch nicht auf Futtersuche gegangen. Gestern dann vom Hundegassigehen ein kleines Moosstück mitgebracht und keine 30min später sitzt der Kugler munter mampfend mitten drin! Das war gestern am frühen Nachmittag. Heute mampft er immernoch.
    Und genau das habe ich nun schon mehrfach beobachtet. Auch mit den inzwischen eingezogenen Mosambikanern. Irgendwie habe ich das Gefühl, die riechen frisches Futter. Dabei sei auch erwähnt, dass sie neu reingereichtes Totholz viel schmackhafter finden, als länger im Terrarium liegendes. Es scheint wenig Sinn zu ergeben, wenn man Herbst Substrat für den Winter erneuert. Das muss grundsätzlich regelmässig gemacht werden. Wobei ich aus Sorge, irgendwas Gutes im "Altsubstrat" wegzuschmeissen*, was dem Kugler sein bisher so langes Leben ermöglichte, das Substrat stets nur teilweise erneuerte. Also egal ob Totholz, Moos oder Flechten oder im Herbst war's auch einmal Laub - sobald ich etwas davon frisch reinreiche werden müde Füsser und Kugler munter.


    *gibt hervorragende Blumenerde für Farne, Araukarien und andere Waldgewächse ab :rolleyes:


    Temperatur und Jahreszeiten scheinen zumindest bei meinen Tieren keine nennenswerte Rolle zu spielen.
    Ich halte sie untertags bei 20-22°C und nachts sind es jetzt auch mal unter 17°C. Ab einer gewissen Temperatur werden sie wohl ruhiger, aber mummeln sich nie ganz ein.
    Auch ist hinsichtlich der Ruhehasen keine Regelmässigkeit zu beobachten. Meine Tiere stammen aus einem Gebiet knapp südlich des Äquators, wo es bekanntlich keine/kaum Jahreszeiten gibt. Zumindest an den Pflanzen lässt sich ablesen, dass sie sich ihre Auszeiten nehmen, wann es ihnen beliebt. Und auch was Appetit und Aktivität meiner Pfleglinge angeht, spielen Temperaturen drinnen und Jahreszeit draussen keine ersichtliche Rolle. Darüber hinaus muss man bedenken, dass südlich des Äquators dei Jahreszeiten unseren entgegen gesetzt sind. D.h. dass die Tiere nicht dann Winterschlaf machen, wenn wir Winter haben, sondern während unserem Sommer. Soetwas wie Jahreszeiten scheinen Wildtieren und auch Pflanzen "angeboren" zu sein. Sieht man zum Beispiel an Orchideen, die bei uns in der Stube im Winter blühen oder an Streifenhörnchen, die eine herbstliche Sammelwut und Aggressivität entwickeln, obwohl sie in der warmen Wohnung leben. Übrigens ist diese von Tier zu Tier unterschiedlich strak ausgeprägt und soll erblich sein. Möchte man ein Tier, dass nicht so sehr Winterschlaf hält, sucht man sich am besten ein Muttertier, dass auch nicht so Winterschlafanfällig ist. Vielleicht ist dies bei Diplopoden ähnlich.. nur eine Idee.


    Grüße in die Runde,
    Nausicäa

    Hallo Shura!


    Ja, er wird immer wieder gewogen. Ungefähr alle 14 Tage. Als ich ihn bekam wog er 4g. Nach einer Häutung dann 6g. So ist es seither geblieben.
    Erde habe ich daher auch nie weggeworfen und hoffe, dass sich irgendwelche Keime oder Bakterien, die der Kugler zur erfolgreichen, energiebringenden Verdauung benötigt, im Boden halten. Vielleicht bringt das ja was... wer weiss es schon?


    Im Sommer hatte ich große Sorge, dass die Bakterien im Innern absterben oder irgend etwas anders schief geht. Wir wohnen unterm Dach...
    Aber andererseits denke ich mir auch, dass es auf Madagaskar auch ziemlich heiss ist.. wobei man wiederum nicht weiss, wo die im Web erfahrbaren Temperaturen ermittelt werden und ob dort Kugler länger überleben können. Vielleicht finden sie ja auch irgendwelche sehr kühlen Verstecke. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass der Kleine im Sommer viel mehr versteckt war, ruhiger, als ab dem Herbst. Kann das jemand bestätigen?


    Edit: Übrigens habe ich die Befürchtung, dass auch bei meinem Kugler der Panzer immer dünner werden könnte. Auf dem zweiten Bild (dort, wo er etwas eingerollt auf dem Holzstück frisst) sieht man im Vorderbereich kleine 'Knitterfältchen'. Die tauchten nach der Häutung auf. Wenn man den Kuglerpanzer drückt, gibt er nicht nach. Auch an der Stelle nicht. Daher hoffe ich, dass er einfach etwas geknautscht wurde, bevor der Panzer nach der Häutung wieder ganz ausgehärtet war.

    Hallo zusammen,


    habe ein eher ungewöhnliches Anliegen für die kommende Terraristika in Hamm am Samstag den 11.September 2010.
    Von meinen Madegassischen Riesenkuglern ist neuerdings nur noch ein Survivor übrig, den ich gern in kuglererfahrene Hände zu neuen Genossen abgeben möchte. Soweit man es beurteilen kann ist der Kleine munter, frisst und kotet, reagiert sofort auf Störung (Sprühen, ins Terra fassen et cetera). Zur Zeit misst er eingerollt 2,8cm im Durchmesser und ist 6g schwer. Vor einigen Wochen hat er sich zum letzten mal gehäutet (Bilder hatte ich hier hochgeladen) und ist jetzt wieder recht aktiv an der Erdoberfläche, auf der ruhigen Hand und auch im erdigen 'Untergrund' aktiv. Meine jetzige Erde aus dem Terrarium bringe ich gerne mit, wenn gewünscht.


    Falls ein erfahrener Kuglerhalter demnächst im Hamm ist, könnte man dort ja die Übergabe planen.
    Neue Kugler möchte ich nicht mehr dazu holen, den letzten aber auch nicht auf unbestimmte Zeit alleine kugeln lassen.


    Meldet euch per PN.


    Grüße von Nausicäa

    Ich bin dort gewesen und fand es als Besucher ganz okay.
    Wirklich tote Hose war nicht, man stand schon morgens um halb zehn wieder in langen Schlangen am Eingang und drinnen durfte man auch dieses Mal durch die Mengen waten. EIn Glück, dass ich ziemlich lang bin und überall drübergucken konnte ;)
    Aber etwas weniger, wie bei den letzten Börsen war schon.
    Ansonsten: Skorpione sind 'out'. Baumsteiger und Achatschnecken sind 'in' ;)

    Danke Solaris.


    Die Kugler sind noch recht neu bei mir. Dass die Häutung usw. geklappt hat, ist zeitlich gesehen wahrscheinlich
    nicht mein Verdienst. Aber immerhin waren offenbar die Bedingungen soweit okay, bei Verkäufer und wie bei mir,
    so dass der Kleine aus der alten Hülle flutschen konnte. Von meinen anderen Tieren, wie bsw. den Mantiden weiss
    ich, dass das ein sehr heikler Moment ist. Luftfeuchte und Platz spielen da eine wichtige Rolle. Aber ansonsten sind
    die Vorgänge bei den Arten kaum vergleichbar, vermute ich.


    Ernährung ist wie folgt:
    Totholz von Eiche, Buche und evtl. mal Birke
    Laub und Humus unter diesen Bäumen
    Verschiedene Laubmoose
    Für Mineralien ist TarraVit von JBL unter den Humus gemischt
    Gurke und Champignons haben sie bisher auch gern angeknabbert

    Hallo Zusammen,


    bin neu in der Runde und ich hoffe es ist okay diesen Thread weiter zu benutzen, da ich an das Thema anknüpfen wollte.


    Gestern habe ich beobachten können, wie einer meiner Madegassischen Riesenkugler sich gehäutet hat.
    Erst ging es mir wie Shura, ich dachte der Kleine segnet das Zeitliche, als ich sah, wie er sich oliv verfärbte, sich zwar halb,
    aber nicht mehr ganz aus oder zusammen rollte. Wenn er sich ganz zusammen zog, dann liess er sich eben leicht öffnen.
    Was das allgemein heisst, muss ich hier wohl nicht erklären ;)
    Da holte ich ihn und einen seiner zwei Kumpels noch aus dem Terrarium und habe die Bilder auf der Hand & Tischplatte gemacht.
    Danach habe ich beide wieder dorthin zurück gelegt, wo ich sie hergenommen hatte - im Terra habe ich einen fauliges und
    bemoostes Baumstammstück, unter dem eine Höhle ist, wo sie sich sehr gerne aufhalten und zudem noch beobachten lassen.
    Bald danach hat der kleine sich wieder tiefer ins Laub geschaufelt, das 'Sorgenkind' lag aber weiterhin oben und rollte sich
    millimeterweise mal aus und zog sich wieder zusammen. Wie wiegen oder pumpen.
    Als ich am frühe Abend wieder mal ins Terra blickte bekam ich einen riesen Schrecken. Der Kugler musste tot sein, denn sie war
    plötzlich knalltürkis. Ist hier jetzt keine Überraschung mehr, aber ich war in dem Moment superplatt, habe sofort einen Löffel aus
    der Küche geholt und wollte die Leiche aus dem Terra fischen. Dabei bemerkte ich zuerst, dass er auch schon butterweich ist
    *igitt - und so schnell!?* und Sekunden später sah ich dann, dass da noch was dran hängt. Ich bin nun absolut kein Neuling in
    Sachen Insekten/Krebse/Aquaristik und kenne Häutungen, aber bei den Kuglern habe ich mit einer Häutung an so exponierter
    Stelle (er hatte sich den Platz ja schon vor dem Photoshooting gesucht) nicht gerechnet. Vor lauter Verblüffung hat es dann
    einige Sekunden gedautert, bis man schnallt, was man da gerade sieht und bin dann losgeflitzt, um die Kamera zu holen.
    Einige schöne Aufnahmen sind gelungen :)


    ZU den Anhängen:
    1) Das Terrarium. Rechts sieht man die beiden unter dem Holzstück liegen
    2) Man erkennt schon die anfangs besorgniserregende Olivfärbung des rechten (07.Juni2010/09:35)
    3) Der Häutungskandidat hat offenbar schon die Socken ausgezogen :rolleyes: (07.Juni2010/09:45)
    4) Zu 3/4 neu geboren (07.Juni2010/18:15)
    5) Geschafft (07.Juni2010/18:34)
    6) Nun hat sie sich auf die Seite gelegt (07.Juni2010/19:05)
    7) Nächster Tag. Kugler liegt immer noch an gleicher Stelle, wieder komplett eingekugelt und der Panzer wird langsam dunkel
    (08.Juni2010/11:25)


    Nun, da sich meine Kugis so weiterentwickeln stelle ich mir die Frage, wo bekommen die genügend Nährstoffe für den
    Panzeraufbau her? Habe schon gelesen, dass die Panzer bei den Tieren anderer Pfleger immer dünner wurden. Jemand
    eine Idee? Kalk/Mineralien sind in meinem Terrarienboden eingestreut und eine kleine Extraladung habe ich nochmal in
    die Höhle und auf den abgelegten Panzer gestreut. Das nächste, was mir einfällt ist, mehr Pilze zu füttern. Pilze enthalten
    je nach Art mehr oder weniger Chitin, welches in zwei Verbindungen vorliegt. Weichtiere benutzen ein anderes, als Füsser.
    Jetzt gilt es herauszufinden, welche sich für die Füsser eignen und wo ich die um diese Jahreszeit herbekomme. Immerhin
    habe ich jetzt schon Pilze an Weissholz im Wald gesehen, als ich neulich frische Erde geholt hatte. Vielleicht klappt's?
    *phew*


    Genug gesabbelt. Freu mich über Feedback.


    Grüsse, Nausicäa ^^
    aka Wiebke