Versand von Tausendfüßern mit DHL in Corona-Zeiten

  • Hallo miteinander


    Ich wollte einmal nachfragen, was Ihr in der letzten Zeit für Erfahrungen mit DHL-Versand im Allgemeinen gemacht habt?

    Sind die Pakete arg lange unterwegs?


    Ich habe erst kürzlich etwas verschickt, das ganz normal innerhalb von zwei Tagen angekommen ist.

    Andererseits dauern Pakete zu mir gerade sehr lange und ich weiss nicht, ob das am Shop liegt oder an DHL.

    Die Shops sagen, sie hätten versendet, laut Sendungsstatus wird das Paket teilweise erst nach zwei Tagen überhaupt erst eingescannt.

    Die Sendungsverfolgung wird auch nicht aktualisiert, im Moment auch seit zwei Tagen. DHL weist aber darauf hin, dass es länger dauern kann.


    Wie sind Eure Erfahrungen?

    Ich für meinen Fall würde zur Zeit keine Tausendfüsser verschicken wollen. Mal davon abgesehen, dass es bei mir nachts noch zu kalt ist.

  • Grüß Gott!


    Mit DHL habe ich und das nicht zum ersten Mal, schlechte Erfahrungen gemacht!


    Eine Bestellung von mir bei Interaquaristik -in der Nähe von Marburg an der Lahn zu Hause-

    wurde um 8.00 am Dienstag vorangemeldet und wohl auch übernommen. Die Informationen

    sind generell zweideutig und spärlich. Zur Verteilung im Gebiet des Empfängers-wo immer dieses Lager auch sein mag-

    war das Paket am Donnerstag um 21.00 bereit. Eine Zustellung erfolgte bis Freitag um 14.00 nicht!

    dann fand ich im Postkastl eine Verständigung vor, daß ich das Paket beim Postamt abholen könne,

    was ich dann nolens wolens auch tat.


    Von Interaquaristik wir angegeben ,daß die Zusteller den Auftrag hätten,

    das Paket einer menschlichen Person zu übergeben. Entweder wissen die DHL-Zusteller

    davon nix, oder es ist ihnen Blunzen, Powidl, vsecko jedno, Jacke wie Hose oder scheißegal.

    Ich vermute, daß bei DHL so wie bei anderen einschlägigen Firmen die Zusteller formal

    selbständige Kleinunternehmer sind, die gnadenlos ausgebeutet werden.


    Die Corona-Ausrede lasse ich nicht gelten. In diesen Zeiten waren die Autobahnen frei wie nie,

    und der Grenzübertritt ist für Waren (!) ungehindert möglich.


    Daß auf eine e-mail von mir bis heute NICHT reagiert worden ist, rundet das Bild ab.

    Fazit: Das Paket hat für eine strecke von 800 k mindestens 60 Stunden gebraucht,

    das entspricht einem Schnitt von 13 bis 14 km pro Stunde. Da ist ja eine

    Spanische Wegschnecke noch rascher!


    Erwin aus Graz-Andritz:evil: